Neuigkeiten
18.11.2017
Fast 50 Prozent der Gewählten sind Frauen

225 stimmberechtigte Mitglieder wählten am Freitagabend (17.11.2017) in der Stadthalle Hiltrup einen neuen Kreisvorstand. Zur neuen Vorsitzenden wurde Sybille Benning gewählt, die von 209 abgegebenen gültigen Stimmen 178 erzielen konnte. Bei der Wahl der Stellvertreter erhielten bei 199 abgegebenen gültigen Stimmen Georg Fehlauer 179, Angela Stähler 168 und Tobias Bollmann 150 Stimmen. Neuer und alter Schatzmeister ist Hendrik Grau, der sich bei 199 abgegebenen gültigen Stimmen mit 146 Stimmen gegenüber Klaus Bleckmann, der 53 Stimmen erhielt, durchsetzen konnte.

Zu Beauftragten für besondere Aufgaben wurden Carmen Greefrath (178 Stimmen) und Tobias Jainta (140) gewählt; in diesem Wahlgang waren 201 gültige Stimmen abgegeben worden. Als Mitgliederbeauftragte wurde Petra Hensel-Stolz bestätigt; sie erhielt 150 von 191 abgegebenen gültigen Stimmen.

24 Kandidaten traten für die zu besetzenden elf Beisitzerpositionen an. Bei 179 abgegebenen gültigen Stimmen entfielen auf die Bewerber/innen Teresa Küppers (92), Nasanin Bahmani (91), Lea Knezevic (88), Elke Müller (83), Gianna Krüger (82), Ahmad Alhamwi (79), Marc Würfel-Elberg (77), Meik Bolte (74), Stefan Leschniok (71), Fabian Hönicke (67) und Andree Burke (66 Stimmen).

Damit sind neun von 19 gewählten Kreisvorstandsmitgliedern Frauen, was einem prozentualen Anteil von 47,4 Prozent entspricht.

Nicht gewählt wurden die Bewerber/innen Christoph Damwerth (46 Stimmen), Christian Falkenberg (33), Richard Halberstadt (45), Stefanie Heider (44), Rainer Hofmann (32), Sonja Johow (38), Alexander Koch (63), Jens-Uwe Linke (39), Martin Peitzmeier (24), Wolfram Pott (48), Markus Schiermann (44), Karin Ubrig (43) und Klaus Bleckmann (44).
 


09.11.2017
Vorsitzender Rickfelder bejaht den Ablehnungsbescheid gegen städtischen Antrag
Die CDU Münster befürwortet das Nein zur Testabgabe von Cannabis an gesunde Menschen, wie es die Stadt Münster beantragt hatte. „Der Versuch sollte keinen medizinischen oder therapeutischen Zwecken dienen, es ging nur um scheinbare Vorteile des Rauschgifts für das Wohlbefinden, um soziale Aspekte sowie um das Abhängigkeitsrisiko“, kritisiert Parteichef Josef Rickfelder scharf. Laut dem zuständigen Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte verstößt das Vorhaben deshalb gegen den Schutzzweck des Betäubungsmittelgesetzes.


30.10.2017
Arbeitskreis Innere Sicherheit ist gegen „Billigpolizei“ / Für Debatte um Verwaltungsaufgaben und mehr Personal bei Ordnungsdiensten
„Wo Polizei draufsteht, muss auch Polizei drinstecken“, fordert der Arbeitskreis Innere Sicherheit der CDU Münster. Bei personellen Engpässen im Polizeidienst dürfe nicht eine „Billigpolizei“ die Folge sein. „Die umfangreiche Ausbildung ist Garant für das tiefe und gewachsene Vertrauen der Bürger unseres Landes in ihre Polizei“, betonen die Leiter des Arbeitskreises Alexander Koch und Christoph Kunstlewe. Die hohe Qualität der Arbeit müsse im Festhalten an der zweigeteilten Laufbahn (gehobener und höherer Dienst) zum Ausdruck kommen.

17.10.2017
Polizei nicht mehr unter Generalverdacht
„Die schwarz-gelbe Landesregierung hat Vertrauen in das rechtsstaatliche Handeln der Polizei und hebt folgerichtig die unter rot-grün eingeführte überflüssige Kennzeichnungspflicht der Beamtinnen und Beamten auf“, stellen Alexander Koch und Christoph Kunstlewe, Leiter des Arbeitskreises (AK) Innere Sicherheit der CDU Münster, zufrieden fest. Die Polizei in NRW habe in den vergangenen Jahren durch ihr Verhalten keinen Anlass zu Misstrauen gegeben. Das Gegenteil sei der Fall: „Das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürgern in NRW zu ihrer Polizei ist auf einem so hohen Niveau, dass es keiner Individualkennzeichnung bedarf“, sagt Alexander Koch und weist den Vorwurf von Bündnis 90/Die Grünen zurück, durch die Rücknahme der Kennzeichnungspflicht würde ein Vertrauensverlust gegenüber der Polizei entstehen. Die Zuordnung eines jeden Beamten in geschlossenen Einheiten wie Bereitschaftspolizei oder Alarmeinheiten bis auf die Gruppe sei auch weiterhin gegeben, ergänzt Kunstlewe. „Wir lassen unsere Polizei nicht kriminalisieren und vertrauen ihrem Handeln, deshalb ist die Gesetzesänderung nicht nur ein wichtiges und richtiges Zeichen an unsere Polizei, sondern auch an den Bürger“, heißt es in einer Pressemeldung des Arbeitskreises.

11.10.2017
CDU informiert über Beteiligungsmöglichkeiten
Nach der Bundestagswahl verzeichnet die CDU Münster eine Vielzahl neuer Mitglieder. "Angesichts des Einzugs der rechtspopulistischen AfD in den Bundestag ist das ein deutliches Signal für eine demokratische Partei wie die CDU", freut sich Kreisvorsitzender Josef Rickfelder. "Wir werden in Zukunft hinsichtlich der extremen Rechten kein zahnloser Tiger sein." Vielmehr lebe die Demokratie vom Wettbewerb um die besten Ideen, welcher einen offenen Meinungsaustausch voraussetze.

Sybille Benning, die zum zweiten Mal das Direktmandant gewonnen hat, bezieht sich auf die Münsteraner Rede von Bundestagspräsident Norbert Lammert vor der Wahl: "Es ist ein Luxus, dass wir uns in regelmäßigen Abständen an der politischen Mehrheitsbildung beteiligen können. Demokratie ohne Mitmachen bedeutet ihr Ende."
 
Es gehe nicht an, sich dem Diskurs zu verweigern und sich anschließend zu beschweren. "Die Themen der AfD sollen unsere Themen sein, aber ohne einfache Antworten", versichert Sybille Benning. Die Anliegen der AfD-Wähler dürfen nicht mit Parolen beantwortet, sondern müssen in eine breite Debatte überführt werden. "Deshalb begrüße ich jeden, der sich in der CDU für unseren demokratischen Rechtsstaat engagieren möchte."
Das nächste Neumitgliedertreffen, zu dem gern auch Interessierte kommen können, findet am 18. Oktober um 19 Uhr im Aposto statt. Sybille Benning MdB steht dann gerne zur Diskussion über den Ausgang der Bundestagswahl zur Verfügung. Die stellv. Kreisvorsitzende und Mitgliederbeauftragte Petra Hensel-Stolz wird die vielfältigen Beteiligungsmöglichkeiten in der CDU Münster vorstellen. Zudem wird der stellv. Kreisvorsitzende Tobias Bollmann über die Aktivitäten des Arbeitskreises Europa berichten.
Aus organisatorischen Gründen bittet die CDU Münster um vorherige Anmeldung per Mail an post@cdu-muenster.de oder Tel. 0251 / 418 420.

06.10.2017
Die überzeugend wiedergewählte Bundestagsabgeordnete der Stadt Münster, Sybille Benning MdB stellt sich in der anstehenden Kreismitgliederversammlung der CDU Münster am 17. November 2017 als Kreisvorsitzende zur Wahl.
 
„Ich bin in den vergangenen Tagen und Wochen von zahlreichen Parteimitgliedern gebeten worden, mehr Verantwortung in unserem Kreisverband zu übernehmen. Wir werden die Geschlossenheit und das Engagement des erfolgreichen Wahlkampfes mit in die nächsten Jahre nehmen, um die CDU Münster inhaltlich auf die Europawahl 2019 und die Kommunalwahl 2020 vorzubereiten. Die breite Unterstützung, die ich in den vergangenen Wochen von Münsteranerinnen und Münsteranern innerhalb und auch außerhalb der CDU erhalten habe, überzeugt mich davon, dass es uns gelingen wird, die Zukunft unserer Stadt Münster gemeinsam zu gestalten“, zeigt Sybille Benning die strategischen Ziele der kommenden Jahre auf. 
 
Ihr ausdrücklicher Dank gilt Josef Rickfelder, der sie als amtierender Kreisvorsitzender sowohl im Wahlkampf als auch in den vergangenen Jahren mit großem Engagement unterstützt hat.

05.10.2017
Frauenförderung nur bei gleicher Eignung
Der Arbeitskreis (AK) Innere Sicherheit der CDU Münster begrüßt die Änderung des Landesbeamtengesetzes (LBG) durch die NRW-Landesregierung unter Ministerpräsident Armin Laschet (CDU). Danach sollen Frauen nur noch bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung ihren männlichen Mitbewerbern bei der Beförderung vorgezogen werden. Die unter Rot-Grün im vergangenen Jahr beschlossene Novellierung des LBG hatte eine generelle Bevorzugung von Frauen fixiert. „In diversen Gerichtsentscheidungen wurde die alte Landesregierung auf die Zweifel an der Verfassungskonformität des Gesetzes aufmerksam gemacht“, sagen die AK-Leiter Alexander Koch und Christoph Kunstlewe und weisen darauf hin, dass die Gesetzgebungskompetenz für die Regelung klar beim Bund liege, der festlegt, dass Ernennungen nach Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung ohne Rücksicht auf das Geschlecht vorzunehmen seien.


22.09.2017
„Ich unterstütze nachdrücklich den Masterplan Medizinstudium, damit auch zukünftig die medizinische Versorgung in ländlichen Räumen sichergestellt ist“, so Bundestagsabgeordnete Sybille Benning. Sie traf sich gestern (19.09.17) am Rande der am Montag eröffneten Veranstaltungsreihe „Highlights der Physik“ mit Bundesbildungsministerin Johanna Wanka, um über die Zukunft des Medizinstudiums zu sprechen. Der Masterplan Medizinstudium 2020 sieht vor, dass Studierende über Quoten für eine Niederlassung als Landarzt gewonnen werden und der Zugang zum Medizinstudium erleichtert wird. „Es ist nicht mehr zeitgemäß, dass der Zugang zum Medizinstudium allein über Leistungsfaktoren erfolgt“, betont Sybille Benning. Es müssen auch andere Faktoren miteinbezogen werden, die zum Gelingen des Berufes zum Wohle der Menschen eine Rolle spielen. „Mir liegt eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung sowohl im ländlichen als auch im städtischen Raum sehr am Herzen“, so Sybille Benning.

19.09.2017
Gemeinsame Pressemitteilung von Sybille Benning MdB und dem CDU-Kreisvorsitzenden Josef Rickfelder
„Wir wollen Hindernisse für eine nachhaltige Mobilität aus dem Weg räumen und nicht unsere Stadt durch Fahrverbote lahmlegen“, versichert Josef Rickfelder. Der Vorsitzende der CDU Münster unterstützt den Ratsantrag von CDU und Grünen zum emissionsfreien Busverkehr für die Ratssitzung am kommenden Mittwoch. Kernforderung ist dort: Stadt und Stadtwerke sollen ihre Anstrengungen für eine E-Busflotte steigern.

19.09.2017
„Unsere große Hartnäckigkeit hat sich gelohnt. Jetzt können auf dem Kasernenareal in Gremmendorf endlich die dringend benötigten Wohnungen gebaut werden. Gievenbeck wird in den kommenden Wochen folgen“, freut sich die CDU-Bundestagsabgeordnete Sybille Benning über die jetzt erfolgreich abgeschlossenen Verhandlungen zwischen BImA und Stadt Münster. In zahllosen Gesprächen und Verhandlungen hat sie in Berlin und Münster für diese Lösung gekämpft. „Wir konnten erreichen, dass die städtebaulichen, aber auch sozial- und wohnungspolitischen Belange der Kommunen anderes bewertet werden, als die Interessen von privaten Investoren.“

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