Der Bundestagsabgeordnete Karl Schiewerling wird am Samstag (10.6.) zu Gast beim Politischen Frühstück der CDU Angelmodde sein. Schiewerling, arbeitsmarktpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Vorsitzender der Arbeitsgruppe „Arbeit und Soziales“, wird über das Thema „Christliche Soziallehre in einer „First me“- Gesellschaft?!“ sprechen. Die Veranstaltung findet im Pfarrheim St. Bernhard, Höftestr. 26, statt und beginnt um 10 Uhr. Es wird ein Kostenbeitrag von 5 Euro erhoben. Die CDU bittet bis zum 6.6. um Anmeldung bei Frau Renate Sölken unter Tel. 02506 / 2276 oder per Email rsoelken@muenster.de.

08.02.2018
mitgliederoffene Kreisvorstandssitzung
Die CDU Münster hat erstmals ihre Mitglieder zu einer offenen Kreisvorstandssitzung eingeladen. Kreisvorsitzende Sybille Benning MdB lädt die Mitglieder der CDU Münster zu kommenden Dienstag, 13. Februar 2018, 20.30 Uhr in das Studentenwerk Münster, Bismarckallee 11b, 48151 Münster (Tagungsraum 1a/b hinter dem „uferlos“) ein. „Wir möchten gemeinsam mit unseren Mitgliedern und dem Kreisvorstand den über den Entwurf des Koalitionsvertrags zwischen CDU, CSU und SPD diskutieren und freuen uns auf eine rege Beteiligung“. 
 
Der Koalitionsvertrag findet sich unter www.cdu.de oder unter dem angegebenen Download-Link.

07.02.2018
Die Union und die SPD haben sich nach zähen Verhandlungen heute auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Auf über 150-Seiten wird sehr detailliert die Agenda einer möglichen neuen Großen Koalition beschrieben. Dazu meint die Münsteraner CDU-Bundestagsabgeordnete Sybille Benning: „Es wurde auch Zeit! Unser Land hat nunmehr seit 135 Tagen eine geschäftsführende Regierung – gerade in schwierigen Zeiten brauchen wir Stabilität und Vertrauen. Den Koalitionsvertrag lese ich mit einem lachenden und weinenden Auge. Zu den Aktiva des Vertrags gehört der Ausbau einer besseren Infrastruktur. Nicht ohne Grund hat unser Oberbürgermeister und Städtetagpräsident Markus Lewe die Vereinbarungen für die Kommunen begrüßt. In den Bereichen Innere Sicherheit, Europa und Bildung ist unsere Handschrift ebenfalls deutlich zu erkennen. Ich freue mich besonders, dass das Bundebildungsministerium weiterhin in CDU-Hand bleiben wird! Meine Berichterstatterthemen im Forschungsbereich werden im Vertrag positiv gewürdigt, worauf wir Fachpolitiker immer akribisch achten. Ein sozialdemokratisch geführtes Finanzministerium ist selbstverständlich eine bittere Pille. Die letzte Hürde der Verantwortungskoalition wird im März genommen. Ich bin guter Dinge.“

Den Entwurf des Koalitiosvertrages finden Sie unter www.cdu.de
 

05.02.2018
Senioren Union und Arbeitskreis Innere Sicherheit informieren über Enkeltrick & Co.
Die Senioren Union Münster und der Arbeitskreis (AK) Innere Sicherheit der CDU Münster informierten in einer gemeinsamen Veranstaltung über Betrugsmaschen, denen insbesondere Senioren häufig zum Opfer fallen. Nach einer kurzen Begrüßung durch die Vorsitzende der Senioren Union, Dr. Gabriele Peus-Bispinck, und Alexander Koch für den AK Innere Sicherheit ging es unter dem Motto „Ich bin zwar alt, aber ich kenne meine Enkel!“ um die Aufklärung über Gefahren durch meist aus dem Ausland agierende kriminelle Organisationen. Kriminalhauptkommissarin Cordula Meyer vom Polizeipräsidium Münster gab in einem spannenden und informativen Vortrag wertvolle Tipps, um sich und sein Vermögen wirksam zu schützen. Die gut 50 Teilnehmer lernten z.B., dass bei Anrufen der Polizei  niemals die Nummer „110“ angezeigt werde. Auch fordere die Polizei unter keinen Umständen dazu auf, Wertgegenstände in einer Plastiktüte von außen an die Haustür zu hängen.


02.02.2018

„Diese Ratsentscheidung blendet die Rolle Münsters als Oberzentrum komplett aus“, zeigt sich die CDU-Vorsitzende Sybille Benning, MdB, enttäuscht von der Ablehnung der ZAB. „Unsere Stadt hat die Verantwortung, übergeordnete Aufgaben des Bundes und des Landes zu übernehmen bzw. einen Standort dafür zu bieten.“ Bei allen künftigen Diskussionen über Standorte oder Erweiterungen von Bundes- und Landesbehörden sei nun zu befürchten, dass Münster leer ausgehen werde. „Die ZAB ist eine Institution des Rechtsstaates und arbeitet auf Grundlage bestehender Gesetze“, so die Kreisvorsitzende, "wir werden jetzt in den Führungsgremien der CDU Münster, dem Kreisvorstand und der Ratsfraktion, das weitere Vorgehen beraten."


31.01.2018
Begabte Schülerinnen und Schüler haben es nicht immer leicht. Oftmals bleibt die außergewöhnliche Begabung sogar gänzlich unentdeckt. Das auf zehn 
Jahre angelegte Bund-Länder-Programm „Leistung macht Schule“ soll Abhilfe schaffen. Ausgestattet ist die Initiative mit rund 125 Millionen Euro. In der ersten Phase nehmen bundesweit 300 Schulen aus dem Primar- und Sekundarbereich aller Schulformen an der Initiative teil. Es ist Aufgabe der Länder, die Schulen zu betreuen und unter anderem für die Lehrerinnen und Lehrer entsprechende Fortbildungen anzubieten. Ferner wird das Programm mit einem Forschungsverbund aus 15 Universitäten wissenschaftlich betreut und evaluiert. In dieser Woche erfolgt der offizielle Startschuss.

30.01.2018
Die Vorsitzende der CDU Münster, Sybille Benning MdB, unterstützt die eindeutige Positionierung der CDU-Ratsfraktion in Münster.
„Die CDU Münster setzt sich auf allen politischen Ebenen in Berlin, Düsseldorf und Münster für eine verantwortungsbewusste Asylpolitik in Deutschland ein. „Wir werden unserer besonderen Verantwortung dauerhaft nur gerecht werden können, wenn wir die aufgestellten rechtsstaatlichen Prinzipien auch umsetzen. Daher sind die umfassende und erfolgreiche Integrationsarbeit in Münster und die Durchführung von Abschiebungen zwei Seiten der gleichen Medaille. Die ZAB in Münster widerspricht in keinster Weise dem Münsterkonsens in der Flüchtlingspolitik“, stellt die Bundestagsabgeordnete und Parteivorsitzende klar.
 
Die Ratsmitglieder der CDU Münster haben für ihre Entscheidung am Mittwoch volle Rückendeckung durch die Parteiführung. „Die wachsende Stadt Münster ist für die Politik eine große Herausforderung. Wir können es uns daher weder leisten, den im Zusammenhang stehenden Bau von 1.800 neuen Wohnungen zu verhindern, noch können wir ernsthaft in Erwägung ziehen, für 20 Millionen Euro eine neue Ersatzflüchtlingseinrichtung zu errichten“, stützt Sybille Benning MdB die Haltung der Ratsmitglieder der CDU Münster. Münster habe als Oberzentrum auch die Pflicht, übergeordnete Aufgaben zu übernehmen. Eine Ablehnung der ZAB würde die Rolle Münsters auch bei zukünftigen Entscheidungen, beispielsweise zum Standort von Behörden und Einrichtungen, deutlich schwächen.

29.01.2018
Sybille Benning, CDU-Bundestagsabgeordnete für Münster, wird in der 19. Legislaturperiode wieder ordentliches Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung sein. 
Zudem ist sie wieder stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und stellvertretendes Mitglied der deutschen Delegation in der parlamentarischen Versammlung des Europarats in Straßburg.

17.01.2018

Sybille Benning, Münsters Bundestagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende, erklärt zur aktuellen Diskussion um die Zentrale Ausländerbehörde in Münster:

„Die Groko-Verhandlungen von Union und SPD über die künftige Bundesregierung ändern nichts am Erfordernis, in Münster eine ZAB einzurichten. Die jüngsten Äußerungen meiner Grünen-Bundestagskollegin stellen den Versuch dar, der notwendigen Entscheidung des Rates der Stadt Münster auszuweichen. Münster ist aber nicht mit Spitzfindigkeiten und partieller Wahrnehmung von Problemen geholfen. Eine gesamtverantwortliche Politik steuert Zuwanderung vernünftig.  Ferner würde die ZAB der Bedeutung Münsters als oberzentralem Behördenstandort der Region gerecht und den dringend erforderlichen Wohnungsbau in der Stadt ermöglichen. Bei der ZAB entscheidet sich, ob das gelingt.“


15.01.2018
CDU will Kommunen und Vereine entlasten
Der Arbeitskreis (AK) Innere Sicherheit der CDU Münster fordert das Land auf, die Kosten für die Sicherheitsmaßnahmen zur Terrorabwehr bei Veranstaltungen zu tragen. Die finanzielle Belastung könne den Kommunen und Vereinen nicht aufgebürdet werden, heißt es in einem Antrag, den der Arbeitskreis jüngst zur Beschlussfassung an den CDU-Kreisvorstand überwiesen hat. Alexander Koch und Christoph Kunstlewe, Leiter des AK, erläutern, dass die Forderungen sowohl die Übernahme der Kosten für dauerhafte bauliche Maßnahmen, wie z. B. versenkbare Pöller, als auch die für die jeweils bei Veranstaltungen anfallenden Kosten, wie z. B. für mobile Straßensperren bei Umzügen, umfassen. "Viele Veranstalter sind mit den Kosten für die von den Ordnungsbehörden auferlegten Sicherungsmaßnahmen zum Schutz vor Terroranschlägen finanziell heillos überfordert", erklärt Alexander Koch.

15.01.2018
Sybille Benning: Das Ergebnis kann uns vorsichtig optimistisch stimmen!
"Das Ergebnis der Vereinbarungen zwischen der Union und der SPD kann uns vorsichtig optimistisch stimmen!“ fasst die Münsteraner CDU-Bundestagsabgeordnete Sybille Benning das Sondierungsergebnis zusammen. Einerseits ist es erfreulich, dass die Politik Kompromissfähigkeit demonstriert habe. Andererseits dürften Zukunftsinvestitionen nicht auf die lange Bank geschoben werden. „Hier muss unsere CDU-Handschrift in den Arbeitsgruppen klarer zum Vorschein kommen!“ fordert Sybille Benning. Sehr erfreulich sei, dass es in Zeiten von Rekordeinnahmen keine Steuererhöhungen geben werde, wie von den Sozialdemokraten gefordert. Auch die Entlastung von Familien entspricht unseren Vorstellungen. Ferner hätte es in der Energiepolitik vernünftige Kompromisse gegeben. Weiterhin wären die Entscheidungen zur Migration und dem Familiennachzug zu begrüßen: „Das Gesetz zur Aussetzung des Familiennachzugs werde noch im Januar in den Deutschen Bundestag eingebracht“ erklärt Sybille Benning. 

13.01.2018
Als wichtiges und richtiges Zeichen bezeichnen Alexander Koch und Christoph Kunstlewe vom Arbeitskreis (AK) Innere Scherheit der CDU Münster das harte Urteil des Hamburger Amtsgerichts gegen einen G20-Gewalttäter. Das Gericht hatte einen Mann wegen eines Flaschenwurfes auf Polizisten während der Krawalle zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. "Polizeibeamte, aber auch andere Stützen der Gesellschaft wie Rettungskräfte oder Mitarbeiter der kommunalen Ordnungsbehörden, müssen einen besonderen Schutz vor Angriffen genießen. Es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, Stellung gegen Gewalt gegen Retter zu beziehen", betont Koch. Es sei keinesfalls ein Kavaliersdelikt, Gewalt gegen diejenigen auszuüben, die ihre Gesundheit zum Schutz des Staates und seiner Bürgerinnen und Bürger riskierten, ergänzt Kunstlewe. Vor dem Wurf, durch den ein Polizist verletzt wurde, hatte der Täter den Boden der Flasche abgeschlagen, um das dann scharfkantige Geschoss auf Polizisten zu schleudern.



21.12.2017
Schulministerium der CDU-geführten Landesregierung kündigt entsprechenden Erlass an
Die CDU Münster begrüßt die Ankündigung von NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP), die Offene Ganztagsschule flexibler zu gestalten. „Viele Eltern fordern bewegliche Abholzeiten für ihre Kinder, damit Familienleben und Berufstätigkeit besser in Einklang gebracht werden können“, erinnern Carmen Greefrath und Andree Burke von der Projektgruppe Schulentwicklung. Das Vorhaben von Ministerin Gebauer ist eine Forderung im Programm „Starke Schule – Starke Zukunft“, welches die CDU Münster im Oktober beschlossen hatte. 
 
„Für viele Kinder wird eine freiere Gestaltung des Offenen Ganztags vorteilhaft sein. Sie können dadurch besser am außerschulischen Leben teilnehmen“, sagen Greefrath und Burke und verweisen auf außerschulische Angebote in Sport, Musik oder Kirche. „Mit der Flexibilisierung werden auch Familien stärker von der Nachmittagsbetreuung profitieren können, da ihre konkreten Lebenswirklichkeiten berücksichtigt werden.“

04.12.2017
Eigenverantwortung der Bewohner gefragt
In der ersten Veranstaltung der Kriminalpräventionsreihe „Nicht mit mir. Ich werd‘ kein Opfer!“ informierte der Arbeitskreis Innere Sicherheit der CDU Münster über unterschiedliche Maßnahmen zur Vorbeugung von Einbrüchen. Kriminalhauptkommissar Stephan Höltker, beim Polizeipräsidium Münster zuständig für die Technische Prävention, demonstrierte anschaulich, dass man es bereits durch kleinere Maßnahmen potentiellen Einbrechern wesentlich erschwere, ihr Vorhaben durchzuführen. Bereits der Einbau eines sogenannten Pilzkopfes in Fenstern verhindert, dass ein Einbrecher dieses in sieben Sekunden – wie bei ungesicherten Fenstern – aufhebeln kann. Der Zeitfaktor, der für das Eindringen über Türen und Fenster aufgewendet werden muss, spielt eine erhebliche Rolle und schreckt in vielen Fällen Täter aus Furcht vor Entdeckung wirksam ab. Das Gros der Einbrüche erfolge von der Hinterseite, so dass dort verbaute Türen und Fenster besonders gesichert sein sollten, empfahl Höltker. Nicht selten würden Mülltonnen, Gartenmöbel etc. zweckentfremdet und als Aufstiegshilfen genutzt werden. Die Polizei bietet – neben umfangreichem Informationsmaterial - in persönlichen Gesprächen bedarfsorientiert Beratungen an. Höltker wies ebenfalls auf die Möglichkeiten der staatlichen Förderung für den Einbau einbruchhemmender Produkte hin: Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördere mit Darlehen und Zuschüssen Maßnahmen zum Einbruchschutz, so der Experte der Polizei. Der Arbeitskreis Innere Sicherheit setzt seine Kriminalpräventionsreihe unter der sachkundigen Leitung von Alexander Koch und Christoph Kunstlewe am 24.01.2018 zum Thema „Enkeltrick - Ich bin zwar alt, aber ich kenne mein Enkelkind!“ und mit einem Selbstverteidigungskurs für Frauen am 31.01.2018 fort. 

04.12.2017
„Ich kann mich nur sehr wundern. Offensichtlich werden im Wasser- und Schifffahrtsamt (WSV) Rheine Stellen nicht besetzt, obwohl das Geld im Bundeshaushalt verankert ist“, fasst CDU-Bundestagsabgeordnete Sybille Benning ein Gespräch zum Ausbau der Stadtstrecke des Dortmund-Ems-Kanals (DEK) zusammen.
Nachdem bekannt geworden war, dass dieses wichtige Verkehrsprojekt voraussichtlich dreieinhalb Jahre länger dauert als geplant, traf sich Benning vor Ort mit den zuständigen Amts- bzw. Projektleitern. „Aus mir unerfindlichen Gründen genehmigt die WSV-Direktion in Bonn weder neue Ingenieurstellen noch Wiederbesetzungen. Dadurch kommen alle Zeitpläne durcheinander und die Stadt Münster soll ohne Not länger mit einer Großbaustelle belastet werden.“ Angesichts der Bedeutung des DEK und der Beeinträchtigung der Stadtentwicklung für die wachsende Stadt Münster sei dies nicht zu tolerieren.

23.11.2017
Ferdinand Ovelgönne ist am 13. November 2017 verstorben. Mit ihm verlieren wir eine sehr angesehene und geschätzte Persönlichkeit, die sich in besonderer Weise um unsere Stadt verdient gemacht hat. Ferdinand Ovelgönne war von 1984 bis 1994 Ratsherr der Stadt Münster und u.a. ordentliches Mitglied im Polizeibeirat, im Sport- und im Vergabeausschuss.
Über 40 Jahre lang war Ferdinand Ovelgönne Mitglied der CDU und gehörte von 1981 bis 2005 dem Vorstand der Ortsunion Gremmendorf an.
 
Wir verlieren mit Ferdinand Ovelgönne einen engagierten Kommunalpolitiker, der viel für unsere Stadtgesellschaft getan hat. Die CDU Münster wird ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.
Sybille Benning MdB, CDU-Kreisverband
Stefan Weber, CDU-Ratsfraktion
Marc Würfel-Elberg, CDU Gremmendorf

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